"White Squall ~ Now Or Never"
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Stumme Schreie

 

 

Verloren. Nichts scheint richtig.

Aufgegeben. Ohne Ziel vorran.

Jegliche Hoffnung scheint nichtig.

Letzte Kampfeslust, wer glaubt daran?

 

 

Verloren. Ich kann nicht mehr.

Das Leben rauscht dahin.

Gefangen. Ketten so schwer.

Und ich frage, ich frage nach dem Sinn.

 

 

Verloren. Teufelskreis in mir.

Schicksal wende dich ab.

Bitte, biite. Bevor ich wieder verlier.

Glaube, an den einen Tag...

 

 

Verloren, um zu gewinnen.

An Geisteskraft und Mut.

All dem zu entrinnen.

Schweres Herz mit reinem Blut.

 

 

Gewonnen, der Tag ist gekommen.

Nie mehr das alte Leid.

Glücksgefühl macht benommen.

Nun bin ich zu allem bereit.

 

 

 

 

 

1.7.08 10:24


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Und langsam,

beflügelt mich wieder der unbändige Drang das Leben in allen Farben und Formen auszukosten. Warum das? Wie hoch ist der Preis um ich selbst sein zu können? Und kann ich ihn bezahlen?

Es kommt mir vor, wie ein schlechter Alptraum. Als wüsste ich selbst in meinen Träumen, dass ich schlafe und fühle, wie sie mich verhöhnen. Es ist so, als wenn ich unendlich viel Leid und Kummer bereitet haben müsste, und als sei diese Zeit eine Genugtuung des Schicksals. Ein Ausgleich. Eins steht außer Frage, ich werde daraus lernen. Doch was?

Selbstöffnung. Momente der Ruhe zum totalitären Auskosten der inneren Stimme. Das ist es, was mich nicht aufgeben lässt. Sie schreit in mir. Die Stimme die zum Kämpfen ruft. Sie brennt in mir, die Flamme die niemals erlischt. Was fehlt in mir, um damit umgehen zu können?

Ist das der Preis?

2.7.08 06:09


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